Jede Kochjacke, jeder Kellerschlüssel trägt einen Namen
Mit MyDotation unterschreiben Mitarbeitende, auch Aushilfen, die Übergabe von Dienstkleidung, Schlüsseln und Bestell-Handhelds auf dem Smartphone, in der Umkleide oder aus der Ferne. Die Rückgabe verfolgt MyDotation Restaurant für Restaurant.
Antwort innerhalb von 24 Stunden an Arbeitstagen. Testmonat ohne Vertragsbindung und ohne Kreditkarte.
- Kochjacken
- Servicekleidung
- Rutschhemmende Schuhe (SRC)
- Keller- und Lagerschlüssel
- Kassencodes und Kassenkarten
- Bestell-Handhelds
Vier Momente, in denen niemand den Namen notiert hat
| Herausforderung | Heute | ![]() |
|---|---|---|
| Das Saisonende | Ende September. Die 12 Saisonkräfte der Brasserie sind weg, die Endabrechnungen erledigt. In der Umkleide sind noch 7 von 36 Kochjacken übrig und kein einziges Paar Küchenclogs. | Jede Saisonkraft unterschreibt ihre Übergabe. Zum Austrittsdatum sieht die Schichtleitung, was sie vor der Endabrechnung zurückholen muss. Die Erinnerungen laufen von selbst. |
| Die Aushilfen um 18 Uhr | Donnerstag, 18:15 Uhr, Vorabend eines Feiertags. Drei Aushilfen kommen; im Schrank liegen zwei zerknitterte Schürzen und ein Poloshirt in Größe S. Der Barkeeper leiht sein Kellnermesser aus. | Das Kit für Aushilfen liegt vor der Stoßzeit bereit. Die Aushilfe unterschreibt auf dem Smartphone. Bei Service-Ende erfasst die Schichtleitung die Rückgabe. |
| Der Kellerschlüssel | Ein Chef de Rang geht nach einer Meinungsverschiedenheit. Zwei Tage später hat er immer noch den Kellerschlüssel und seinen Kassencode. Schlüsseldienst an einem Samstag. | Schlüssel, Codes und Ausweise werden übergeben wie die Dienstkleidung. Zum Austrittsdatum sieht die Schichtleitung, was sie zurückholen oder deaktivieren lassen muss. |
| Die Versetzung innerhalb der Gruppe | Ein Sous-Chef wechselt von der Brasserie in Nantes zur Neueröffnung in Rennes. In Nantes weiß niemand, was er zurückgeben muss. In Rennes werden seine Größen neu erfasst. | Eine Versetzung mit Datum: Seine Items aus Nantes sind zurückzugeben, Profil und Größen gehen mit, Rennes gibt das Kit der neuen Stelle frei. |
Heute
Das Saisonende
Ende September. Die 12 Saisonkräfte der Brasserie sind weg, die Endabrechnungen erledigt. In der Umkleide sind noch 7 von 36 Kochjacken übrig und kein einziges Paar Küchenclogs.
Die Aushilfen um 18 Uhr
Donnerstag, 18:15 Uhr, Vorabend eines Feiertags. Drei Aushilfen kommen; im Schrank liegen zwei zerknitterte Schürzen und ein Poloshirt in Größe S. Der Barkeeper leiht sein Kellnermesser aus.
Der Kellerschlüssel
Ein Chef de Rang geht nach einer Meinungsverschiedenheit. Zwei Tage später hat er immer noch den Kellerschlüssel und seinen Kassencode. Schlüsseldienst an einem Samstag.
Die Versetzung innerhalb der Gruppe
Ein Sous-Chef wechselt von der Brasserie in Nantes zur Neueröffnung in Rennes. In Nantes weiß niemand, was er zurückgeben muss. In Rennes werden seine Größen neu erfasst.
Das Saisonende
Jede Saisonkraft unterschreibt ihre Übergabe. Zum Austrittsdatum sieht die Schichtleitung, was sie vor der Endabrechnung zurückholen muss. Die Erinnerungen laufen von selbst.
Die Aushilfen um 18 Uhr
Das Kit für Aushilfen liegt vor der Stoßzeit bereit. Die Aushilfe unterschreibt auf dem Smartphone. Bei Service-Ende erfasst die Schichtleitung die Rückgabe.
Der Kellerschlüssel
Schlüssel, Codes und Ausweise werden übergeben wie die Dienstkleidung. Zum Austrittsdatum sieht die Schichtleitung, was sie zurückholen oder deaktivieren lassen muss.
Die Versetzung innerhalb der Gruppe
Eine Versetzung mit Datum: Seine Items aus Nantes sind zurückzugeben, Profil und Größen gehen mit, Rennes gibt das Kit der neuen Stelle frei.
Die Anwendung, von der Umkleide bis zur Zentrale

Die Übergabebestätigung, auf dem eigenen Smartphone gelesen und unterschrieben Die Übergabe, in der Umkleide unterschrieben
Vor der Mise en Place gibt die Schichtleitung das Smartphone weiter. Der Mitarbeitende liest seine Liste: Servicejacke, Schürze, Namensschild, Spindschlüssel. Er bestätigt und unterschreibt. Die Bestätigung bleibt in seinem Bereich „Dokumente“, den er per Einmalcode öffnet, ohne Passwort.

Die Rückgaben, vom nächsten bis zum spätesten Austritt sortiert: 14 Tage Verzug, drei Erinnerungen verschickt Die Rückgaben, vor der Endabrechnung
Die Austritte sind nach Austrittsdatum sortiert. Auf dem Bildschirm: Karim Benali, befristet, Austritt am 28.09., Rückgabe 14 Tage überfällig, 3 von 3 Erinnerungen verschickt. Die Restaurantleitung weiß, was fehlt und bei wem, vor der Endabrechnung und danach, solange nichts zurückgekommen ist.

Das Dashboard: wer alles erhalten hat, wer geht, ohne alles zurückgegeben zu haben, welche Bestätigungen noch ausstehen Die Zentrale sieht, der Betrieb handelt
Im Dashboard wählt die Leitung Operations „Alle Betriebe“: wer alles erhalten hat, wer gegangen ist, ohne alles zurückzugeben, welche Bestätigungen noch ausstehen. Jedes Restaurant behält seine Items und seinen Bestand; jede Restaurantleitung sieht nur das eigene Restaurant.
Vier Schritte, vom ersten Service bis zur Endabrechnung
- 01ZuweisenDie Schichtleitung gibt die Vorschläge aus dem Stellenkit frei, Kleider- und Schuhgröße inklusive. Der Bestand ändert sich erst bei der Übergabe.
- 02VorbereitenVor Dienstbeginn bereitet die zuständige Person Kochjacken, Schürze, Küchenclogs und Namensschild vor und benachrichtigt dann die Mitarbeitenden: „Ihre Ausstattung liegt bereit“.
- 03ÜbergebenIn der Umkleide, vor dem ersten Service, liest der Mitarbeitende die Liste und unterschreibt auf dem Smartphone „Gelesen und einverstanden“.
- 04ZurückgebenZum Austrittsdatum nimmt die Schichtleitung die Stücke zurück und hält ihren Zustand fest. Die Erinnerungen laufen, solange ein Stück aussteht.

MyDotation ist in der Umkleide entstanden
Raphaëlle Chenu verantwortete das Personalwesen in Fünf-Sterne-Hotels und Palace-Hotels an der Côte d’Azur, danach in einer Gruppe mit 250 Mitarbeitenden, Küchen- und Servicebrigaden eingeschlossen. Sie hat Dienstkleidung, Ausweise, Schlüssel und Arbeitsmittel dieser Teams von Hand nachverfolgt und gesehen, wie Jacken mit den Saisonkräften verschwanden. Daraus ist MyDotation entstanden, damit die Übergabe genau in dem Moment festgehalten wird, in dem man die Jacke überreicht.
Raphaëlle Chenu – Gründerin von MyDotation.
Der Preis folgt Ihrer Mitarbeiterzahl, nicht Ihren Schürzen
Starter ab 69 €, Essential ab 99 €, Enterprise ab 129 € pro Monat, nach durchschnittlicher Mitarbeiterzahl im Jahr. Ab Essential kommen 25 € pro Monat für jedes weitere Restaurant oder jeden weiteren Betrieb der Gruppe hinzu. Ein Testmonat, ohne Vertragsbindung und ohne Kreditkarte.
Alle Tarife im DetailStarter
Die komplette Basis, um die Ausstattung zu digitalisieren und jeden Vorgang abzusichern.
ab 69 € pro Monat
Essential
Automatisieren Sie die tägliche Organisation und vernetzen Sie Ihre Teams stärker.
ab 99 € pro Monat
Enterprise
Steuern Sie Bestand, Planung und Daten noch genauer.
ab 129 € pro Monat
Preis nach Ihrer durchschnittlichen Mitarbeiterzahl im Jahr. Für Gruppen je weiterer Betrieb: + 25 € pro Monat (Essential und Enterprise). Jahresabonnement; Testmonat ohne Vertragsbindung und ohne Kreditkarte.
Eine Demo für Ihre Restaurants oder Ihre Zentralküche
Ihre AnfrageSie fragen eine persönliche Demo an.
Antwort innerhalb von 24 Stunden an Arbeitstagen, ohne Vertragsbindung und ohne Kreditkarte.
Häufige Fragen
MyDotation für Ihre Stellen sehen, von der Spülküche bis zur Zentrale
Eine Demo mit Ihren Stellenkits und Ihren Restaurants, danach ein Testmonat mit Ihrer echten Organisation, ohne Vertragsbindung und ohne Kreditkarte.


